NEW  YORK  SCHOOL

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New York, kulturelles und künstlerisches Zentrum des amerikanischen Ostens, fasziniert wie keine andere Metropole.

Heimlich gilt sie als Hauptstadt der Photographie. Schon früh bildeten sich Künstlervereinigungen so wie die der „New York School“ in denen sich verschiedene Photographen in Ihrer Arbeit unterstützten.

Gemeint sind Photographen wie Ted Croner, Bruce Davidson, Louis Faurer, Sid Grossman, William Klein, Arthur Leipzig, Leon Levinstein, Helen Levitt, Harold Roth und Weegee.

Viele von ihnen haben in den 40iger und 50iger Jahren in New York gelebt und gearbeitet und in diesem Zeitraum den Alltag und die Wandlungen dieser Stadt in ihren Aufnahmen festgehalten.

Ungenaue Fokussierung und körnige Aufnahmen waren Mittel der Photographen mit denen sie ganz bewusst die bis dahin bekannten Regeln der Photographie außer Acht ließen und sich stilistisch an die journalistische Dokumentation anlehnten.

Die Galerie Stephen Hoffman zeigt insgesamt 40 typische Aufnahmen der mittlerweile international bekannten Photographen der „New York School – 1936 bis 1963“.